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Sour Mash – Taste The Meat (2017 Neues Album)

Rechtzeitig zum 25-jährigen Bandjubiläum in 2018 hat der Sechser aus Süddeutschland ein Ausrufezeichen gesetzt. Mit Ihrer aktuellen EP „Taste The Meat“ präsentieren die vom Alternative und Grunge geprägten Rocker den bisherigen Höhepunkt Ihres Schaffens. Auf den 6 Tracks liefert die Band aus Singen ein hochenergetisches, aber vielseitiges und ausgereiftes Werk, das dem Zuhörer keine Verschnaufpause lässt. Dabei spannen Sie den Bogen vom Kick-Ass-Rock’n‘Roll zum Crossover, alles basierend auf der prägenden Epoche der 90er. Aber auch die Fans des Indie- und Stoner-Rock aus dem neuen Jahrtausend holen die erfahrenen Musiker aus dem Hegau stilsicher ab. Wer schlicht auf gut gemachten zeitlosen harten Rock steht, wird sich der hier gezeigten Spielfreude kaum entziehen können.

Just in time for their 25th anniversary in 2018, the six-pack from southern Germany has set an exclamation mark. In their latest EP “Taste The Meat”, showing their influences from the Grunge and Alternative Rock era, they hit the peak of their career up to now. With that six tracks, the Band from Singen, Germany, delivers a work-piece, which is same high-energy, but also versatile and well-matured, which doesn’t let you sit down for a single moment. Their songs draw a bow from kick-ass rock’n’roll to cross-over, with a solid base from the distinctive era in the 90ies. But also aficionados of indie and stoner rock will feel very at home with the band’s experience and sense of style. If you are into well-performed timeless and powerful rock music, you will not be able to escape the spirit of Sour Mash.

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22.12.17
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16.12.17
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14.05.15
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04.10.14
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2012
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05.04.12
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2011
19.11.11
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02.10.11
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06.08.11
Weiler/Höri, 25 Jahre Bänklefäschters - Party
06.05.11
Tettnang, Flieger, Veröffentlichung von "all those wasted years"
2010
20.11.10
Tettnang - Flieger
02.10.10
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19.03.10
Tettnang - Flieger
2009
03.10.09
Konstanz - Corso-Bar
07.08.09
Laimnau, Rock im Vogelwald
19.07.09
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20.05.09
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Kritik

SOUR MASH sind vom Bodensee, klingen aber eher nach Seattle. Hier ein paar Worte zur neuen CD der Band.

Wenn Du vom Bodensee bist, kennst Du Sour Mash. Du musst den Namen mal gehört haben oder die Band aus Singen schon einmal irgendwo live gesehen haben. Mein früherer Chef nennt sie die beste Band der Welt. Nun muss ich gestehen: Das tat er schon vor mehr als fünf Jahren, ich kannte den Namen - aber live gesehen hab ich die Band tatsächlich vor wenigen Wochen zum ersten Mal. Der Eindruck: eine Band, in der die Mitglieder exzellent aufeinander eingespielt sind, ihre Instrumente extrem souverän beherrschen und denen egal ist, ob sie vor 5, 50, 500 oder 5000 Nasen spielen. Die Energie, die Rezzo, Parler, Mänzer, Mülle, Schiwago und Welse versprühen, fand ich fantastisch. Und die Stimme von Sänger Rezzo lässt einen sofort an Eddie Vedder denken. Die eigenen Songs wussten bestens zu gefallen, und die Auswahl der Coverversionen an jenem Abend sprach für sich: Motörheads "Ace of Spades", "Diggin' the Grave" von Faith No More und "South of Heaven" von Slayer - das zeugt von Geschmack.

Was macht man, wenn der Gig gut ist? CD mitnehmen. In dem Fall die neue EP "Taste The Meat". Und jüngst auf einer Autofahrt von München zurück Richtung See läuft dieser Silberling - und beschert mir eine extrem unterhaltsame Fahrt. Alice Cooper hat mal gesagt, jeder Song, der Dich zum schneller als erlaubt fahren animiert, sei ein guter Song. Ich werde mich nun nicht selber belasten, aber sagen wir so: Auf der Autobahn muss man sich ja nun nicht sklavisch an ein festes Limit halten. Mein Favorit auf der Platte ist der Opener: "Nervous Breakdown" hat einen Refrain, der hymnisch, aber nicht pathetisch ist und sich richtig fies im Ohr bzw. im Hirn festsetzt. Danach wird es langsamer und grooviger, "Murderer" gefällt mit zweistimmigen Gitarrenharmonien. Der Titelsong tobt sich zwischen Distortion in der Strophe und cleanen Gitarren im Chorus aus. Reizvoll ist an den Songs, dass sich die Einflüsse aus Grunge, Punk und Crossover zu einem Ganzen vereinen, das inspiriert und ehrlich wirkt. "Get Away" zeigt das gut. "F.A.T." überrascht mit Pizzicato-Streicherkeyboard, "Breadcrumbs" setzt sich mit dramatischem Refrain im Ohr fest. Nach 20 Minuten ist alles vorbei, die Repeat-Taste muss ran - und es bleibt die Freude über eine Band, die ohne Rücksicht auf Trends den Sound spielt, der ihr passt. Regionale Bands klingt immer so nach Kneipennacht - Sour Mash, behaupte ich, legt man auf, und es klingt eher nach internationaler Produktion.

~ Daniel ~Link zur Quelle

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